Do
28
Apr
2011
5 Erfolgsfaktoren für mehr Follower bei Twitter
Ob sich ein Engagement bei Twitter lohnt, ist u.a. davon abhängig, dass man es schafft, eine ausreichende Anzahl Follower an sich zu binden. Die Anzahl der Follower entscheidet zwar nicht alleine über den Erfolg oder Mißerfolg des Twitter-Engangements, sie ist aber ein wichtiger Faktor. Deshalb gilt es, möglichst viele qualitativ hochwertige Follower zu erreichen. Doch wie gewinnt man Follower? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Fünf solcher Faktoren nennt Dan Zarrella in seinem Blog. Er hat Twitter-Accounts und deren Anzahl Follower untersucht um Verhaltensweisen zu identifizieren, die Accounts mit einer hohen Anzahl Follower gemeinsam haben. Die Aussagen möchte ich an dieser Stelle nochmal zusammenfassen und ergänzen.
1. Gesicht zeigen
Das soll jetzt nicht heißen, dass man ein Porträt von sich selbst als Profilbild verwenden muss. Vielmehr geht es darum, den Followern eine Orientierung und Antworten auf die Fragen zu geben:
Wer ist das? Was macht er? Was kann ich erwarten?
Die einfachste und schnellste Maßnahme ist dabei, die Biografie im Twitter-Profil auszufüllen und auf die eigene Homepage zu verlinken.
Für neue bzw. potenzielle Follower ist der Twitter-Stream oft aus dem Kontext gerissen. Da gibt es @Replies, ReTweets und Bruchstücke von Konversationen. Warum nicht ab und zu einen Tweet absetzen der zu einer „Über mich/Über uns“ Seite verweist? So bekommen potenzielle Follower einen Überblick darüber, was sie erwartet und der Account bekommt ein Gesicht.
2. Nicht (zu viel) über sich selbst reden
Accounts mit vielen Followern reden seltener über sich. Wer nur Tweets raus schickt, in denen er sich selbst promotet, wird früher oder später seine Follower langweilen. Letztendlich unterscheidet sich Twitter da nicht von anderen Formen der Konversation. Wer auf einer Party ständig nur über sich selbst und seine tollen Taten redet, muss sich nicht wundern, wenn er bald alleine da steht.
3. Nicht nur Unterhaltungen führen
Klar, Twitter ist auch dafür da, sich auszutauschen. Wer aber hauptsächlich Konversationen mit anderen Usern über seinen Account führt und viele @Replies rausschickt, kann potenzielle und bestehende Follower abschrecken. Konversationen sind für die Follower häufig nur schwer nachzuvollziehen und oft auch uninteressant. In der heutigen Zeit hat man sowieso schon einen Überfluss an Informationen. Da denkt sich der eine oder andere Follower mit Sicherheit, dass er sich das „nicht auch noch geben muss“.
4. Wer etwas drauf hat, sollte das auch zeigen
Man muss sich selbst nicht als „Guru“ bezeichnen. Aber wer etwas drauf hat, der sollte sich auch als Experte darstellen. Das strahlt Autorität aus und zieht Follower an.
5. Nicht negativ sein
Tweets mit negativen oder aggressiven Inhalten sind nicht unbedingt das, was man als Follower gerne liest. Insbesondere dann nicht, wenn diese negative Stimmung überhandnimmt. Twitterer mit vielen Followern verwenden kaum Tweets mit negativen Inhalten.





